FAFGA 2015

Bierol erstmals auf Tirol's wichtigster Messe!

Bierol Craft Beer wird vom 21. – 24. September auf der FAFGA in Halle B.0, Stand 47 erstmalig einem größeren Fachpublikum präsentiert.
Bierol Craft Beer ist nicht gleich Bier. Bierol, das kostbare, in sorgfältiger Handarbeit gebraute Craft Beer, mit unverwechselbarem Hopfen-, Hefe- und Malzprofil, ist ein wahres Geschmackserlebnis, vor allem im richtigen Bierglas getrunken.

Für die Tiroler Gastronomie ist Bierol ein regionales hochaktuelles Alternativangebot um den vielen erwartungsvollen Gästen Bier- und Glaskultur neu vermitteln zu können.

Bierol

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Bierol, established 2014 in Schwoich ist ein neues Tiroler Unikat. Mit unverwechselbarem Hopfen-, Hefe- und Malzprofil und veredelt in echter Tiroler Braukunst, enstehen am Fuße des Scheffauer eine Reihe kreativer Biere  in experimentierfreudiger Handarbeit.
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WHAT WE DO

Im Tiroler Unterinntal wird seit 2004 Bier gebraut. Genauer gesagt in Schwoich eröffnete damals die erste private Hausbrauerei im Bezirk Kufstein. Zusammen mit einer klassischen Gastwirtschaft wurde das Sudhaus in einen bestehenden Bauernhof eingegliedert.

2012 übergab der Besitzer die Brauerei an seinen Sohn Christoph, der seither mit seinem Schulfreund Maximilian für das Kreieren der Biere verantwortlich ist. Durch Erfahrungen von Vorgängern, Bücher und das Internet bekamen die beiden sehr schnell ein Händchen für das Brauen – keiner von ihnen hat eine Lehre oder sonstiges in diesem Bereich. Doch wie man aus Erfahrung schon weiß, kann die Leidenschaft eine nicht absolvierte Ausbildung ganz leicht aufwägen!

Anfangs wurden nur die klassischen Sorten für das ländliche Gasthaus und die urige Almhütte produziert – ein Helles, ein Bernsteinweizen und ein saisonal wechselndes Spezialbier. Doch waren die beiden bald gelangweilt und wollten sich kreativ mehr austoben.

So kann man den Startschuss zu „Bierol“ auf Jänner 2014 datieren – die Gründung von Tirols erster Craft Brewery. Seither liegt der Fokus sowohl auf der beständigen Produktion der Klassiker unter dem Namen Stöfflbräu als auch auf der Entwicklung der „Bierol“-Sorten, die dann als Flaschenbier weiterverkauft werden.

Bieranarchisten aus Tirol

Grenzen sind da, um überschritten zu werden – darin sind sich Maximilian Karner, Christoph Bichler und Marko Nikolic einig: Die drei freakigen Bierbrauer aus Schwoich in Tirol – ein Tüftler, ein Perfektionist und ein Verkaufsgenie mit Diplom als Biersommelier – mischen seit 2014 die österreichische Craft Beer-Szene auf. Mit unkonventionellen, hochwertigen Bierkreationen, über die sich andere Brauereien nicht drübertrauen. Getreu dem Motto: Das Leben ist zu kurz, um schlechtes Bier zu trinken.

Craftbeer

Geht man nur vom Wortstamm aus, so beudeutet „craft beer“ eigentlich nur handwerklich gebrautes Bier. Doch ist diese Definition ziemlich eingeschränkt und versteckt den kompletten Charakter, der sich hinter der Szene verbrirgt.

Geschichtlich gesehen begann das Ganze in den 1980er Jahren in den USA. Die Biertrinker waren gelangweilt vom heimischen Markt, der von einer Hand voll Großkonzernen kontrolliert wurde (und leider noch immer wird).

Zu fad schmeckten die teilweise kalorienarm eingebrauten Sorten, denn meistens wurde anstatt Malz fast nur mehr Mais oder Reis als Stärkelieferant verwendet.

Es ist daher genau jenen Menschen zu verdanken, die das nicht mehr mitmachen wollten und einfach zu Hause begonnen haben, ihr eigenes Bier zu brauen, dass die Auswahl heutzutage so bunt und vielfältig geworden ist. In den 90er bzw. 2000er Jahren schwappte dieser Trend nach Mitteleuropa über und es kristallisierten sich Brauereien heraus, die heute noch einigen in der Szene als Vorbild dienen.

So viel zur Herkunft – nun wissen wir warum, woher und wie. Doch sagt das alles noch viel zu wenig über den doch sehr tiefsinnigen Grundgedanken von „craft beer“ aus.
Craft beer bedeutet Leidenschaft. Craft beer bedeutet Kreativität. Craft beer bedeutet Innovation. Es bedeutet, dass man sich als Brauer austoben darf.

Dass das Produkt nicht immer für den Massengeschmack entwickelt wird, sondern auch einmal für eine Hand voll Verrückter. Auch einmal Finger weg vom Reinheitsgebot – was über Jahrhunderte in den Köpfen der europäischen „Biergenießer“ als fast schon Gesetz verankert wurde, ist in der heutigen Zeit oftmals zu vernachlässigen. Solange man bei natürlichen Zutaten bleibt! Alles in allem ist craft beer das, was verschiedenste Querdenker unabhängig voneinander entwickeln und zusammen ein großes Ganzes bildet!

THE BREWS

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NUMBER ONE
Amber Lager --
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Number One
MOUNTAIN PALE ALE
Double Pale Ale --
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Pale Ale
GOING HAZELNUTS
Porter --
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Hazel Nuts
THE PADAWAN
Pale Ale --
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Padawan

Number One

Amber Lager

Unser Erstes. Frisch, jung und belebend wie jeder Anfang. Ein klassisches Lagerbier, kaltgehopft, leicht und süffig – wie gemacht für Sommer und Barbecue. Trotzdem ist Number One kein normales Bier: Zu feinstem Magnum-Hopfen und erlesenen Cara-Malzen gesellt sich Cascade-Aromahopfen aus Bayern. Und der bringt eine leichte Fruchtigkeit ins untergärige Vollbier und sorgt für die spezielle Note, die Number One ausmacht. Aus rein natürlichen Zutaten gebraut und mit schönem Gehalt, ist dieses Bier ein softer Einstieg für zukünftige Craft Beer-Freaks.

Alkohol: 4,5% | Stammwürze: 11° | ℮ 330mlml

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Mountain Pale Ale

Double Pale Ale

Statt eines einfachen India Pale Ales, wie es die meisten Craft Beer-Brauer herstellen, wollten wir was Neues machen. Warum also nicht ein Double Pale Ale? Nach langem Experimentieren mit den unterschiedlichsten Hopfensorten ist ein außergewöhnliches Starkbier für Genießer und Entdecker entstanden, das trotz seiner Komplexität extrem trinkbar bleibt und auf dem Craft Beer Festival in Wien 2014 auf Anhieb den People´s Choice Award abgeräumt hat. Unser Mountain Pale Ale wird aus besten Malzen, typischer West Coast-Hefe und einer ausgetüftelten Mischung aus edlen traditionellen und internationalen Aromahopfen aufwändig gebraut: Exotische Hopfensorten wie Amarillo, Mandarina Bavaria und Citra – kombiniert mit den Klassikern Magnum und Cascade – sorgen für das unverkennbare harmonisch-fruchtige Bouquet. Einzigartig und charakterstark zugleich, wie die Berge, die das reine Quellwasser für unser Bier liefern. Ein Bier, das entdeckt werden will!

Alkohol: 7,3% | Stammwürze: 16° | ℮ 330mlml

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Going Hazelnuts

Porter

Ein Bier, genauso verrückt wie sein Name schon sagt: Going Hazelnuts ist aus der fruchtbaren Kooperation mit Chris Sullivan von „Outlaw’d Collaborations“ entstanden. Der Braumeister aus der amerikanischen Craft Beer-Hochburg Oregon hat mit uns seinen Traum verwirklicht, ein Bier mit echten Haselnüssen zu brauen. Nach einem Rezept, das in einer durchtüftelten Nacht bei einem kreativen Treffen im Biergarten bis zwei Uhr Früh entstanden ist. Für Going Hazelnuts werden in mühsamer Handarbeit Bio-Haselnüsse geröstet und gecrusht und in verschiedenen Stadien des Brau- und Reifeprozesses zugegeben. Im Verbund mit East Kent Golding-Hopfen und Röstmalz entsteht dabei ein rundes Porter mit leichtem Nussgeschmack – unvergesslich, einzigartig und ausschließlich aus natürlichen Zutaten gebraut.

Alkohol: 5,7% | Stammwürze: 15,6° | ℮ 330mlml

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The Padawan

Pale Ale

„Vom Hopfen her einmal Vollgas geben“ wollte unser Braumeister Christoph – und das Ergebnis ist wieder einmal außergewöhnlich anders: Padawan ist charakterstark, interessant, wild – aber dennoch leicht trinkbar, mit einem Hauch Westcoast. Das klassische Pale Ale ist extrem fruchtig und beeindruckt durch seinen herben Nachgeschmack. Magnum-, Citra- und Mosaic-Hopfen, eine feine neue Hopfensorte aus dem Yakima Valley, sorgen für den klassischen American Style. Und seinen Namen verdankt Padawan einem Facebook-Voting, bei dem aus dem Bier ohne Namen das „Pale Ale Doing Alright Without A Name“ wurde. Hat also nichts mit Star Wars zu tun, ist aber genauso spacy.

Alkohol: 5,6% | Stammwürze: 13° | ℮ 330mlml

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