Craft Beer aus Tirol.

Hammer Time

Hammer Time - Hoppebräu x Bierol

Hammer Time – IPA – Collaboration mit Hoppebräu

Freundschaft. Das bedeutet für uns: Gemeinsam eine Hammer-Zeit zu verbringen. Oder ins beste Englisch übersetzt, eine Hammer Time. Oder um tanzend aus MC Hammers Ohrwurm zu zitieren, U can’t touch this. Mit Hoppebräu aus dem beschaulichen Waakirchen in Bayern verbindet uns so eine Freundschaft. Markus hat seine ersten Sude in Schwoich gebraut. Zusammen hat man einiges erlebt. Es ist immer lustig und meist mit wenig Schlaf und viel Bier verbunden. Und danach sagt man immer wieder. War a Hammer-Zeit oder? Den ersten gemeinsamen Collab gabs 2015 mit einem Session Pale Ale, 2017 folgte ein Sour Pale Ale. Jetzt wars wieder an der Zeit. Diesmal nicht ganz so Session Sour like. Aber dafür ist das Ergebnis ganz genau so süffig. Wie es sich für ein gscheids IPA gehört, kommt der Hopfen in voller Blüte in die Nase, genauer gesagt in Form von Aprikose, Grapefruit und Pinie. Im Geschmack dann weiter fruchtig ergänzt von kräuterigen Noten, straight, eher in Richtung trocken und mit angenehmer doch präsenter Bittere. Ein Blick auf Etikett lohnt sich bei diesem Bier übrigens allemal. Denn ein IPA in der 0,5-L-Euro Flasche, das eigentlich mehr nach Bayrischem Hellen aussieht, ist sicher was Besonderes. Genau das, was Bierol & Hoppebräu so mögen.

Kurz und knapp:

  • Nachbarschaftlich-süffiges IPA
  • Collaboration Brew mit Hoppebräu aus Bayern
  • Fruchtig, straight und eher auf der trockenen Seite

Und das ist drin:

  • Malz: Pilsener Malz, Hafermalz, Weizenmalz
  • Hopfen: Mandarina Bavaria, Callista und Mosaic
  • Hefe: Haus-Hefe
  • Alk.: 5,6 vol.
  • Stammwürze: 12 °P