Craft Beer aus Tirol.

Watschnbam

Watschnbam - Bierol

Watschbam – Extra Brut DIPA

Des Bia is wia a Watschnbam: Wennst ned aufpasst hauds di um. Jaja, aufpassen. Das sagt schon das Etikett. Denn die fast 8 Prozent Alkohol fallen bei diesem Bier gar nicht auf. Das mag vielleicht daran liegen, dass das Extra Brut DIPA zweifach vergoren wurde. Zuerst mit der Haushefe und danach noch mit Champagnerhefe. Das gibt dem Watschnbam – bezieht man sich auf den Schaumweinbereich, aus dem der Ausdruck Extra Brut kommt – ein dry finish. Vielleicht liegt es aber auch an der fruchtigen Aromatik. Orange, Honigmelone, süße Ananas, Vanille, und noch würzige Hefenoten. Im Antrunk bleibt weiter die Melone. Anfangs noch mit voller Fruchtpracht, ändert es sich immer mehr hin zu einem schlanken, eben trockenenem Bier mit langanhaltender fruchtig-spiciger Bittere. Nur die leicht wärmende Wirkung ganz am Schluss lässt erahnen, dass der Watschnbam, dann doch eben ganz schön zuschlagen kann.

Kurz und knapp:

  • Extra Brut Double IPA
  • Zweifache Gärung mit Haushefe und Champagnerhefe
  • Aroma von sü.en, tropischen Früchten gepaart mit langanhaltend bitter-wärmendem Finish

Und das ist drin:

  • Malz: Pilsner, Weizenmalz, Rohweizen, Carapils, Münchnermalz
  • Hopfen: Galaxy, Simcoe, Cascade
  • Hefe: Haushefe 1. Gärung. 2. Gärung Champagnerhefe
  • Alk.: 7,9 vol.
  • Stammwürze: 15,9 °P